Im Unterschied zur konventionellen Ablesung funktioniert die Fernablesung ganz ohne Betreten der Wohnung – das ist für die Hausbewohner viel komfortabler. Beim smarten Funksystem Minol Connect werden die Verbrauchswerte an eine sichere Cloud übertragen, wo sie für verschiedene Auswertungen zur Verfügung stehen, wie zum Beispiel unterjährige Verbrauchsinformationen. Quelle: Minol

Novellierung der EU-Energieeffizienz-Richtlinie: Funk-Messtechnik wird voraussichtlich Pflicht in Europa

Noch in diesem Jahr soll die novellierte EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) verabschiedet werden. Die EU will ihre Mitgliedsstaaten dazu verpflichten, zusätzliche Energie-Einsparpotenziale zu nutzen. Unterjährige Verbrauchsinformationen sollen Hausbewohner beim Energiesparen unterstützen.

Die EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED), die seit 04.12.2012 gilt, wird derzeit auf europäischer Ebene reformiert. Noch läuft das Gesetzgebungsverfahren; verschiedene Vorstellungen der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments und mehr …

Smarte Abrechnungen auf Basis des digitalisierten Messwesens: Minol und EnBW wollen Wohnungswirtschaft entlasten

Verbrauchsabrechnungen sollen einfacher werden und zeitnaher erfolgen. Eine entsprechende Lösung stellen Minol und EnBW bei der E-World in Essen vor. Im zweiten Halbjahr 2018 wollen die beiden Partner damit auf den Markt.

Für Millionen von Haushalten ist es Routine: Einmal im Jahr kommt der Ableser und erfasst die Verbrauchswerte der Messgeräte in den Wohnungen. Um mehr …
Dienstleister wie Minol sind weiterhin berechtigt, die Legionellenprüfung im Auftrag des Eigentümers abzuwickeln. Quelle: Minol

Novellierte Trinkwasserverordnung 2018: Was sich bei der Legionellenprüfung ändert

Labore müssen einen Legionellenbefall jetzt direkt an das Gesundheitsamt melden. Die Erstprüffrist für Neubauten wurde auf zwölf Monate festgelegt. Messdienstleister bleiben ordnungskonforme Partner für die Legionellenprüfung.

Neues Jahr, neue Regeln: Seit 9. Januar 2018 gilt eine überarbeitete Trinkwasserverordnung (TrinkwV). Auch einige Vorgaben für die Untersuchung des Trinkwassers in Mehrfamilienhäusern auf Legionellen haben sich verändert. Ein mehr …
Der Staat fördert die Brennstoffzellen-Technologie mit KfW- und BAFA-Zuschüssen. Im Bild: die Brenn¬stoff¬zellen-Heiz¬gerät Vitovalor 300-P von Viessmann. Quelle: Viessmann

Brennstoffzellen-Heizung richtig abrechnen

Dank der hohen staatlichen Föderung wächst die Zahl der Brennstoffzellen-Heizungen stetig. Für Gebäudeeigentümer und Verwalter stellt sich die Frage, wie sie die Betriebskosten der Heizungsanlagen rechtssicher auf die Hausbewohner umlegen können.

Rund 2.000 Brennstoffzellen-Heizgeräte sind derzeit in Deutschland im Einsatz, und es könnten bald sehr viel mehr werden. Ihr Vorteil: Sie produzieren sowohl Wärme als mehr …