Balluff

Sensor- und Automatisierungsspezialist Balluff räumt bei der Verleihung des Deutschen Personalwirtschaftspreises ab: In der Kategorie „Ausbildung“ holte das Unternehmen den ersten Platz.

Von Klein bis Groß: Balluff gewinnt Preis für Nachwuchsprogramm

Sensor- und Automatisierungsspezialist Balluff räumt bei der Verleihung des Deutschen Personalwirtschaftspreises ab: In der Kategorie „Ausbildung“ holte das Unternehmen den ersten Platz.

Köln, 16. September 2019 – Unter dem Motto #HRmacht verlieh das Fachmagazin Personalwirtschaft in Kooperation mit der Messe „Zukunft Personal Europe“ am 16. September den Deutschen Personalwirtschaftspreis. Der Sensor- und Automatisierungsspezialist Balluff gewann in der Kategorie „Ausbildung“ mit seinem Nachwuchsprogramm. „Eine einheitliche Strategie von den ganz Kleinen bis zu den Großen war die Richtschnur, die wir uns selbst als Unternehmen gegeben haben, als wir unser Konzept zur Nachwuchsförderung entwickelten“, erklärt Caroline Rank, Head of Apprenticeship & Personnel Development bei Balluff. „Dass das Programm und damit die Bemühungen des gesamten Teams nun so eine Auszeichnung erhält, macht uns ganz besonders stolz.“

Von Klein bis Groß

Das Nachwuchsprogramm des Familienunternehmens beginnt im Kindergarten mit dem Projekt Technolino. Dabei vermitteln die Balluff Azubis und Studierenden in jeweils zwei Einsätzen in neun Kindergärten aus der Region und jeweils einem Einsatz pro Kindergarten im Hause Balluff erste technische Kenntnisse und Prinzipien. Das sind unter anderem Magnetismus oder die Funktionsweise einer Zitronenbatterie. So wecken sie die Neugierde der ganz Kleinen. Das Programm setzt sich in der Grundschule als TechnolinoPlus fort.

Interesse an Technik wecken

In der Realschule setzt Balluff auf Softskills durch das „Benimm-ist-In-Training“ und auf Technik: Im Projekt TecAdemy steht unter anderem das Konstruieren mit CAD, das Löten von Platinen und auch das Programmieren auf dem Lehrplan. An den Gymnasien organisiert Balluff die Schüler-Ingenieurs-Akademie und unterstützt das Mädchen-in-MINT-Projekt. In der Schüler-Ingenieurs-Akademie kommen die Schülerinnen und Schüler wöchentlich in die Ausbildungswerkstatt, um eine von Balluff gestellte Projektaufgabe zu bearbeiten. Eine Gruppe entwickelte und baute beispielsweise ein Kanban-Regal mit einem Pick-by-Light-System und automatischem Bestell-Briefkasten. Eine bunt leuchtende Nachttischlampe konstruierten die Schülerinnen während des Mädchen-in-MINT-Projekts.

Soziale Verantwortung

Durch die Fülle der unterschiedlichen Projekte in der jeweiligen Schulart, spricht das Nachwuchsprogramm jedes Alter an und fördert so schon früh das technische Interesse. Die Bildungskooperationen sind im Betrieb und der Ausbildung verankert. Damit ist Balluff nicht nur in den Einrichtungen präsent, sondern lädt die Schülerinnen und Schüler auch ins Unternehmen ein. „Wir sehen die Nachwuchsförderung als unsere soziale Verantwortung. Deshalb setzen wir uns bereits frühzeitig im Bereich Bildung für Kinder – und Jugendliche ein“, erklärt Geschäftsführerin Katrin Stegmaier-Hermle. „Gleichzeitig sind wir stolz, dass sich häufig Schülerinnen und Schüler im Nachgang bei uns bewerben. Dadurch können wir dem Fachkräftemangel entgegenwirken und machen uns unabhängiger vom externen Bewerbermarkt.“

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Sensorspezialist Balluff holte für sein Nachwuchsprogramm den ersten Platz des Deutschen Personalwirtschaftspreises in der Kategorie „Ausbildung“.
Caroline Rank, Head of Apprenticeship & Personnel Development bei Balluff (zweite v. r.) und Florence Bauder, Ausbildungsverantwortliche bei Balluff (dritte v. r.) nehmen die Auszeichnung in der Kategorie „Ausbildung“ entgegen.
Über Balluff
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