Balluff

WELT-Branchenstudie

WELT-Studie: Balluff überzeugt mit sehr hoher unternehmerischer Verantwortung

Vor Beckhoff, Festo & Co.: Balluff erzielt Top-Ergebnis in WELT-Branchenstudie. Befragte Führungskräfte attestieren Balluff „sehr hohe unternehmerische Verantwortung“. Der Sensor- und Automatisierungsspezialist belegt damit den ersten Platz in der Branche.

In einer kürzlich veröffentlichen Studie des Kölner Analyse-Instituts ServiceValue GmbH belegt Balluff den ersten Platz in der kompetitiven Branche Automation. In Kooperation mit dem WELT Informationssender ermittelte ServiceValue aus insgesamt 170.000 Urteilen befragter Führungskräfte die Unternehmen, denen Branchenexperten die höchste unternehmerische Verantwortung zuschreiben. Die Anforderung an Unternehmen, verantwortlich und nachhaltig zu handeln, wächst stetig – Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, erklärt: „Nicht nur börsennotierte, sondern auch mittelständische Unternehmen werden zunehmend auf ihre CR-Leistung hin überprüft.“ Im Direktvergleich setzt Balluff sich gegen vierzehn andere namhafte Automatisierungsanbieter wie Festo, Beckhoff und teamtechnik durch und belegt den ersten Platz in der Branche.

Verantwortung als Grundwert
„Als Familienunternehmen ist Verantwortung fest in den Werten von Balluff verankert“, erklärt Geschäftsführerin Katrin Stegmaier-Hermle. „Unsere Maxime ist: Wir denken und handeln heute schon für morgen. Dazu gehört auch, über unmittelbare Erfolge hinaus zu denken. Wir wollen verantwortlich mit unserer Gesellschaft und Umwelt umgehen.“ Um diesem Anspruch gerecht zu werden, definiert Balluff Verantwortung als Grundhaltung, aus der zahlreiche konkrete Projekte entstehen: von internen Förderprogrammen, über soziales Engagement im Ausland bis zu freiwilligen Nachhaltigkeits- und Umweltzielen. Stegmaier-Hermle betont: „Die Studie zeigt, dass unser Einsatz von Entscheidern in der Branche wahrgenommen und geschätzt wird. Das freut uns natürlich – es bestätigt vor allem aber auch, dass wir mit unseren Maßnahmen auf dem richtigen Weg sind.“

Nachwuchsförderung als zentrales Ziel
Wichtiger Bestandteil der sozialen Verantwortung bei Balluff sind die erprobten Ausbildungs- und Nachwuchsförderungsprogramme. „Am effektivsten können wir dort Verantwortung übernehmen, wo wir selbst richtig gut sind“, erklärt Caroline Rank, die für die Nachwuchsförderung bei Balluff zuständig ist. So etwa im Förderprojekt „Technolino“: Hier arbeiten Studierende und Auszubildende bei Balluff in praktischen Projekten mit Kindern in der Region zusammen, machen Experimente, bauen eigene Zitronenbatterien und wecken so früh technisches Interesse. „Wir legen besonderen Wert auf Aktivitäten mit regionalem Bezug“, erklärt Rank. „Umso schöner ist es natürlich, wenn der Funke überspringt und Schülerinnen und Schüler später als Bewerber zu uns zurückkehren.“

Globale Präsenz bedeutet globale Verantwortung
Mit Standorten in weltweit über 61 Ländern steht Balluff vor der Herausforderung, seine unternehmerische Verantwortung stetig international auszubauen. „Als globales, wachsendes Unternehmen sehen wir uns aber eben auch in der Pflicht, unsere Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit hin zu prüfen“, erklärt Stegmaier-Hermle. „Eine Stadt in Südamerika hat mitunter völlig andere Bedürfnisse als die Regionen unserer Standorte in Italien oder Deutschland. Bedürfnisse, die wir aus der Distanz gar nicht abschätzen können. Deshalb lassen wir unseren Mitarbeitern vor Ort freie Hand, eigenverantwortlich zu handeln – sie kennen die Anliegen ihrer Gemeinden am besten.“

Der agile, lösungsorientierte Ansatz unternehmerischer Verantwortung nimmt in der Praxis viele Formen an: Von Stiftungsarbeit gegen Gewalt an Frauen in Italien, über Lebensmittelspenden in Vinhedo, bis hin zur Spende von Mund-Nasen-Schutzmasken an soziale Einrichtungen im Raum Stuttgart.

„Gesellschaftliche und soziale Bedürfnisse wechseln ständig“, betont Katrin Stegmaier-Hermle abschließend. „Unser Maßstab bleibt aber gleich: Entscheidend ist der Mehrwert, den wir Menschen vor Ort bieten. Und deshalb sind wir dankbar und stolz darauf, bei Balluff ein so großartiges, engagiertes Team im Rücken zu haben, das diesen Mehrwert ermöglicht.“

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WELT-Branchenstudie
Unternehmerische Verantwortung: Balluff belegt den ersten Platz in der Branche Automation.
Bild: Balluff
Zitronenbatterie
Die erste selbstgebaute Zitronenbatterie sorgt für leuchtende Augen: Mit dem Förderprogramm „Technolino“ weckt Balluff technisches Interesse bei Kindern und Jugendlichen. Bild: Balluff
„Fondazione Libellula“, Turin
Rote Parkbänke als Zeichen gegen die Gewalt gegen Frauen: Schon seit 2019 unterstützt Balluff Slr. in Turin die „Fondazione Libellula“. Für die Aktion #LibellulaFlyUp bestiegen Mitarbeiter von Balluff insgesamt 39 Stockwerke, um ein Zeichen gegen Gewalt zu setzen. Bild: Balluff
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