DYWIDAG

DYWIDAG Niklas Puttendörfer

DYWIDAG stärkt Kompetenz für die Sanierung von Infrastruktur: Dr.-Ing. Niklas Puttendörfer übernimmt Schlüsselrolle

Als neuer Business Development Director Repair & Strengthening Europe entwickelt Herr Puttendörfer den Bereich strategisch weiter.

München, Deutschland – März 2026 – Europas Infrastruktur steht vor einer Bewährungsprobe: Viele Bauwerke stammen aus den 1960er bis 1980er Jahren und sind heute durch Alterung, steigende Belastungen und Klimawandel akut gefährdet. Allein in Deutschland gelten aktuell etwa 16.000 Brücken als sanierungsbedürftig. Technische Lösungen wie die Vorspannsysteme von DYWIDAG helfen dabei, die Infrastruktur sicher und zukunftsfähig zu erhalten. Sie erhöhen die Tragfähigkeit, verlängern die Lebensdauer, ermöglichen eine schnelle und effiziente Sanierung und reduzieren Sperrzeiten. So bleiben wichtige Verkehrswege und Versorgungsstrukturen für Bevölkerung und Wirtschaft zuverlässig nutzbar.

Zum 1. Januar hat DYWIDAG Dr.-Ing. Niklas Puttendörfer zum Business Development Director Repair & Strengthening Europe ernannt. Mit dieser neu geschaffenen Position zeigt das Unternehmen, dass es auf die Zukunft der Infrastruktursanierung setzt und diesen Bereich gezielt ausbauen will. Herr Puttendörfer wird die strategische Weiterentwicklung verantworten. Er hat an der Universität Karlsruhe (KIT) Bauingenieurwesen studiert und dort am Institut für Massivbau und Baustofftechnologie zum Thema „Externe Vorspannung“ promoviert. Zu DYWIDAG kam er 2007 als Entwicklungsingenieur für Vorspannsysteme. Von 2011 bis 2020 war er bei DYWIDAG im technischen Vertrieb für Vorspannsysteme tätig und unterstützte DSI-Niederlassungen und Lizenznehmer in Europa und Asien – zuletzt als President Asia Business Group. Nach einer Station bei einem Bauzulieferer ist Herr Puttendörfer jetzt zurück bei DYWIDAG.

DYWIDAG verfügt über zahlreiche europäische Referenzen im Bereich Sanierung und Ertüchtigung von Infrastruktur. Ein Beispiel aus Deutschland ist die Talbrücke der A44 über den Lüner Bach bei Unna, ein Beispiel aus Italien die Brücke der A13 zwischen Bologna und Padova bei Occhiobello. Die Brückenhauptträger beider Bauwerke wurden durch den Einbau zusätzlicher externer Spannglieder verstärkt. „Der Hauptvorteil unserer Produkte ist die industrielle Vorfertigung und der vergleichsweise einfache und schnelle Einbau. So lassen sich Sanierungsmaßnahmen schneller realisieren, was zu kürzeren Sperrzeiten der Infrastrukturobjekte – vor allem Brücken – führt“, erklärt Herr Puttendörfer.

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DYWIDAG Niklas Puttendörfer
Dr.-Ing. Niklas Puttendörfer ist seit 1. Januar 2026 Business Development Director Repair & Strengthening Europe bei DYWIDAG.
Bild: DYWIDAG
Talbrücke A44
Bildunterschrift: Talbrücke der A44 über den Lüner Bach bei Unna: Die Brückenhauptträger wurden durch den Einbau zusätzlicher externer Spannglieder verstärkt.
Bild: DYWIDAG
Brücke der A13 zwischen Bologna und Padova
Eine weitere DYWIDAG-Referenz: die Brücke der A13 zwischen Bologna und Padova bei Occhiobello. Bild: DYWIDAG

 

 

 

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