Reputationsschäden können dramatische finanzielle Folgen haben: Elon Musks politische Eskapaden haben die Marke Tesla in den ersten Monaten nach der US-Präsidentschaftswahl 2024 zeitweise rund 50 Prozent an Börsenwert gekostet. Der Ruf eines Unternehmens ist also längst nicht nur ein „weicher Faktor“, sondern ein zentraler Werttreiber – gerade in volatilen Märkten.
Genau darum drehte sich unsere vierte CC-Afterwork-Session: Im Dialog mit unseren Gästen haben unsere Kollegen Oliver Boergen und Thomas Vollmer erarbeitet, wie wir Reputation strategisch entwickeln können. Frank Zimmermann, Product Management and Marketing Leader bei unserem Kunden Interflex, gab einen Einblick, wie er das Reputationsmanagement im Alltag einsetzt. Klar ist: Imagepflege allein reicht nicht. Wer Vertrauen aufbauen will, braucht einen langfristigen Plan, der Beobachtung, Positionierung, Kommunikationsstrategie und Beziehungsmanagement verbindet. Vertrauensaufbau ist keine Eintagsfliege – sondern das Ergebnis kontinuierlicher Arbeit.
Am 30. September setzen wir ab 17 Uhr die Afterwork-Reihe fort. Dann widmen wir uns einem eng verbundenen Thema: Nachhaltigkeitskommunikation – zwischen Pflicht und Glaubwürdigkeit. Die Anmeldung ist ab Mitte August unter www.afterwork-sessions.de möglich.